Sozialpark MOL

Sozialpark Märkisch-Oderland e.V.
 Sozialpark MOL    REKIS Strausberg    B.I.S.S.    Haftung etc.    Impressum  
Die Aufgaben der Koordinierungs- und Beratungsstelle für Zuwanderer des Sozialpark „Märkisch-Oderland e.V.“
Eine Gruppe von Aussiedlern im Sozialpark Märkisch-Oderland

Zweck unseres Vereins ist es, durch Maßnahmen der sozialen Integration benachteiligte Personen und Gruppen (Aussiedler, Behinderte, alte Menschen, Alleinerziehende, Jugendliche u.a.) zu fördern, sie fortzubilden, ihnen Zugang zur Ausbildung zu verschaffen, sie zu betreuen (ältere und behinderte Menschen), ihnen zu helfen (Kindern, Familien, Alleinerziehenden) und damit zur Erhöhung ihrer Lebensqualität beizutragen.

Der Satzungszweck wird insbesondere durch beratende Tätigkeit, Unterstützung bei allen Lebensaktivitäten, Klubarbeit, Vortrags- und Seminartätigkeit, Organisation und Sicherung von Maßnahmen des zweiten Arbeitsmarktes für benachteiligte Personenverwirklicht.

Der Verein erstrebt die Zusammenarbeit mit allen Institutionen und Vereinigungen, die auf allen Gebieten des sozialen Engagements tätig sind.


Unsere Arbeit bei der Betreuung von Spätaussiedlern und Asylbewerbern:
  • praktische Eingliederungshilfe (gesamtes soziales Umfeld)
  • Deutschkurse mit Programm
  • Wohnraum (Vermittlung, Antragstellung, Einrichtung)
  • Schule (Hausaufgabenhilfe)
  • Arbeit (Hilfe bei Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche)
  • Offene Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im eigenen Hause und in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden

Der Sozialpark MOL e.V. sieht seine Aufgabe darin, die in Deutschland ankommenden Spätaussiedler in jeder Weise zu unterstützen. Die Menschen werden auf Behördengängen unterstützt und es wird sich intensiv um Arbeitsbeschaffung bemüht. Hier bestehen Kontakte zu Unternehmen, die ständig mit diesem Personenkreis arbeiten (z.B. im Obstbau). Eine wichtige Hilfe für die neu ankommenden wird auch durch die Kleider- und Möbelkammer geleistet sowie bei der Vermittlung von Wohnraum.

Im Mittelpunkt steht die Integration der Aussiedler durch Beratungen, Kurse und Gesprächskreise.

Viele haben sich auch in einer Frauengruppe, einer gemischten Seniorengruppe und einer Jugend- oder Kindergruppe zusammen gefunden. Dabei wird auch die Möglichkeit zu kreativen Unterweisungen genutzt und es wird selbst gestaltet.

Für die etwa 300 Strausberger Spätaussiedler ist dieses Haus ein beliebter Treffpunkt geworden. Schon jetzt wird die Begegnungsstätte auf vielfältige Weise von ca. 75 - 80 Personen täglich genutzt.

Es wird zu vielen anderen Vereinen der Stadt Kontakt gehalten. Auch mit Behörden wie der Polizei wird gut zusammengearbeitet.

Die Möglichkeiten der Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit und der Erweiterung der Kontakte bewogen den Sozialpark zur Mitarbeit im Netzwerk. Die Gemeinsamkeit in den Bemühungen um die Verbesserung der Lebenssituation der hilfesuchenden Menschen gibt den Netzwerkmitgliedern einen Rückhalt und vielleicht ist doch das eine oder andere Problem gemeinsam lösbar.